Bis zum Zweitfrühstück nach knapp 2 Stunden ging es durch Wälder und angenehme Strassen und Wege. Auch über den römischen Pfad, der ursprünglich Braga in Portugal über Lugo dann Astorga in Spanien verband. Alte noch erhaltene Brücken und typische römische Steinwege zeugten davon.
Danach kam man zu Industriegebieten und Städten und dichter besiedelten Gegenden, und so wanderten wir durch Wohngegenden und kurzen Waldstücken dahin, bis wir zur Herberge kamen, von der man schon die „Ría de Vigo" sehen kann, dh eine Art Fjord des Atlantiks ins Landesinnere bei Vigo und Pontevedra hinein. Eine nette Herberge mit kleinem Restaurant und eigenem Weinkeller, und vor allen Dingen gastfreundliche Menschen.




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