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miércoles, 26 de octubre de 2016

4. Etappe - Verlaengerung - Santiago - Alto da Pena








Im Morgengrauen ging es dann wieder los. Nachdem wir unseren Erfolg auch mit einem etwas besserem Abendessen als dem ueblichen Pilgermenu gefeiert hatten in der wunderbaren Altstadt von Santiago, machten wir uns etwas spaeter bei Tagesanbruch auf.
Auf der gegenueberliegenden Hoehe von Jakobs Stadt warfen wir noch einen letzten Blick auf die Kathedrale und dann ging es in die huegelige galizische Landschaft, die immer duenner besiedelt war. Der Weg ist wunderbar ausgeschildert und so konnten wir den Wegplan in der Tasche lassen. Die Infrastruktur ist zwar kaerglicher, aber in angemessenen Abstaenden gab es dann doch immer eine Bar fuer das Zweitfruehstueck oder Mittagspause.
Der Weg ist einmalig. Entweder er geht durch schattigen Wald oder asphaltiert ueber ganz kleine Landstrassen mit praktisch keinem Verkehr...ein Auto alle 20 min. Es ist zum Geniessen und das taten wir auch. Mit dem Glueck des einmaligen und fast zu warmen Wetter ist es ein Geschenk Gottes, oder wahrscheinlich Santiagos. Wir haben noch zwei Tage vor uns, aber nach dem heutigen kann ich nur sagen, dass sich dieser Weg lohnt, sehr lohnt.

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