Bei Nebel ging es heute morgen auf die kuerzeste Etappe nach León. Man sah kaum 100m und es hatte etwas magisches. Man sah nicht, wo der Weg langfuehrte, aber die gelben Pfeile waren noch erkennbar.
Ich nahm es heute mit Ruhe, es war ein angenehmes Laufen mit der Vorfreude des Ziels! Unterwegs begleitete mich ein aelterer Dorfbewohner mit seinem Hund und wir plauderten ganz nett. Na ja, mehr er, denn er fand wohl in mich jemanden, dem er seine Geschichten erzaehlen konnte. Mir war es recht...aber fast landete er in León und so musste er sich wieder auf einen laengeren Rueckweg machen.
Der Stadteinlauf war ganz in Ordnung und fuehrte nicht durch endlose Industriegebiete oder verlassene Stadtviertel. Recht schnell fuehrten mich die Pfeile zur Kathedrale: Ziel erreicht und es war schon ein erstes Gluecksgefuehl!
Nun suchte ich noch den parador San Marcos und dann war ich entgueltig angekommen. Cristina ist auf dem Weg, so habe ich Zeit, mich vorher ein wenig elegant fuer den Empfang zu machen.
viernes, 13 de febrero de 2015
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