Die Baustelle ist wieder in Betrieb. Nach ueber einem Jahr Pause wurde Anfang März die Bauarbeit an unserem Haus wiederaufgenommen. Es war auch Zeit, denn das Haus hat während der Stillzeit doch gelitten.
So hatte es seit über einem Jahr ausgesehen
: desolat, wucherndes Unkraut, schlechter Zugang, einfach traurig.
Die Wände aussen und das Nichtbewohnen haben dem Haus zugesetzt. Zum Glück wurde vor dem Baustopp die Zementierung noch fertig, so fiel der Grund nicht noch weiter ab und die Frontwand blieb stehen ohne weitere Risse zu produzieren.
Nun hat das Ganze wieder ein anderes Aussehen:
. Es hat zwar immer noch einen klassischen Baustellencharakter, aber die alte-neue Struktur ist wieder zu sehen: die Pfeiler stehen, das Dach ist gemacht, der Boden betoniert und die umgehende Mauer fast fertig. Sobald die Stützpfeiler entfernt werden, ist es nur noch eine Frage von wenigen Wochen, bis alles wieder im neuen Licht erstrahlt.
Auch die Treppe, um zu den oberen Zimmern zu gelangen, wird dann aufgestellt (z.Z. geht es nur über eine klassische Alu-leiter).
Ich war mit den Kindern von Donnerstag bis Samstag im Almachal um nach dem Rechten zu sehen, mit dem Bauleiter zu sprechen und die Holzfenster und Fensterläden zu streichen.
Letztere hatten es bitter nötig, denn die Sonne, der Wind und der Regen hatten zugesetzt. Sie sogen die Farbe nur so auf.
Im Sommer kann das Haus sicher wieder als Feriendomizil genutzt werden (wer natürlich vorher kommen möchte, um zu streichen, ist herzlich willkommen !) :-)

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