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domingo, 28 de octubre de 2018

1. Tag: Porto-Vilarinho (27km)

Im noch fast dunklem Tagesanbruch ging es um 6:45h los. Wegen zweifacher Zeitumstellung (einmal wegen Portugal und dann wegen Winterzeit) waren wir mehr als ausgeschlafen. Bei noch etwas Mondlicht und Mövengeschrei ging es uir Kathedrale und von dort an immer den gewohnten gelben und gut ausgezeichneten Pfeilen nach. Immer nach Norden ging es aus der Stadt raus. Auf dem Weg ein erstes und auch noch ein zweites Frühstück, fast immer geradeaus. 
Erst ab KM 20 hatte man den Eindruck, aus der Stadt heraus zu sein. Dann ging es über Kopfsteinpflasterstrassen durch kleinere Ortschaften. Der Weg war nicht zu verlieren. Die Infrastruktur generell ist gut aber nicht ganz so ausladend wie in Spanien. Jedoch findet man alles notwendige. 
Ein wenig verwunderlich vielleicht, dass der Weg fast nie an einer Kirche vorbeiläuft. Man sieht sie in der Ferne, aber er folgt eher der Strasse. 
Man fühlt sich manchmal Jahre zurückversetzt. Portugal hat sich entwickelt, aber man sieht doch, dass gerade ausserhalb der Städte noch vieles erneuert und renoviert werden könnte. Auf der anderen Seite gibt es dem Land und den Landschaften einen gewissen Flair - Zeit ein wenig stehengeblieben. 



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