Erst ab KM 20 hatte man den Eindruck, aus der Stadt heraus zu sein. Dann ging es über Kopfsteinpflasterstrassen durch kleinere Ortschaften. Der Weg war nicht zu verlieren. Die Infrastruktur generell ist gut aber nicht ganz so ausladend wie in Spanien. Jedoch findet man alles notwendige.
Ein wenig verwunderlich vielleicht, dass der Weg fast nie an einer Kirche vorbeiläuft. Man sieht sie in der Ferne, aber er folgt eher der Strasse.
Man fühlt sich manchmal Jahre zurückversetzt. Portugal hat sich entwickelt, aber man sieht doch, dass gerade ausserhalb der Städte noch vieles erneuert und renoviert werden könnte. Auf der anderen Seite gibt es dem Land und den Landschaften einen gewissen Flair - Zeit ein wenig stehengeblieben.



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