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miércoles, 23 de marzo de 2016

4 Etappe Estella - Torre del Río (30 km)


Es faellt schon die gesamten Tage bisher auf, dass generell alle Doerfer und Staedt/chen immer sehr sauber und ordentlich sind, gerade auch was die Bebauung angeht. Man sieht kaum wirkliche Bausuenden, sondern es ist harmonisch und gut.
Gerade dadurch sind die Tage fuer das Auge auch angenehm und Landschaft und Stadtschaft jeder Etappe ein Genuss.
Heute ging es noch mehr durch das Weingebiet Navarras


was sogar soweit geht, dass eine "Bodega" (Bodega Irache, Name uebernommen von dem gleichnahmigen Kloster, das daneben steht aber leider verlassen und un ewohnt-ein idealer Parador) nicht nur Wasser den labenden Pilgern kostenlos bietet, sondern dasselbe auch mit Wein macht....bis zu einer maximalen Kapazitaet von 100 l/Tag. Gemaessigt soll dies geschehen, was ich auch tat, denn um halb acht morgens hat man auch nicht auf mehr Lust als ein kleines Schlueckchen.

Danach ging es nach zwei Fruehstueckspausen und einem grossen "bocadillo" bis zum Endpunkt Torre del Río.
Der Weg ging vielfach durch sehr duenn bis gar nicht besiedeltes Gebiet, aber dennoch nicht fern von Zivilisation, denn fast alle Felder wirkten sehr bestellt mit saubergeschnittenen Weinreben, spriessendem noch gruenen Getreide oder anderen Dingen. Es war ein schoenes Wandern, mit kurzen Pausen zum fotografieren, zum trinken oder einfach nur die Landschaft mit den Augen zu geniessen.

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