Den haben wir natuerlich nicht in einem der typischen und zahlreichen Pubs angefangen, sondern haben erst einmal die ernsthafteren Sehenswuerdigkeiten erkundet.
Trinity College: ein sehr grosses eingeschlossenes Gelaende inmitten der Stadt. Vor allen Dingen die Bibliothek mit der Ausstellung des Book of Kells ist sehr beeindruckend. Alles strahlt Ruhe und Wissen aus trotz der sonntaeglichen Besucherfuelle.
Anschliessend ging es ueber die Grafton Str, die Einkaufsstrasse. Auch sie war sehr gefuellt, aber wir konnten gut spazieren. Die Geschaefte waren fast alle auf und in der Fussgaengerzone gab es viele Strassenkuenstler. Ich muss zugeben teilweise doch sehr beeindruckend in ihren Darbietungen und sie fanden auch das entsprechende zahlreiche Publikum.
Essen im Pub (von vorneherein hatten wir nicht vor dies zu einer kulinarischen Tour werden zu lassen...) und dann zum Castle mit Fuehrung. Der Fuehrer war eine Mischung aus Mr Bean und unseren Nachbar Eduardo, zumindest wir hatten daher unseren inneren Spass, ihm bei seinen Ausfuehrungen froehlich zu begleiten.
Nun begeben wir uns nach einen stop in einem coffee shop mit coffee und muffins zu unserem Bed and Breakfast, um uns fuer das Abendessen im Temple Bar auszuruhen und vorzubereiten. Die Nacht kann lang werden, aber bestimmt nicht so lang wie die Spanischen.
domingo, 25 de julio de 2010
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